Wann sinnvoll?

Wann ist eine Behandlung durch die Pferdeosteopathin sinnvoll?

  • Muskelverhärtungen, Verspannungen
  • diverse Lahmheiten
  • Schieflage des Kopfes, des Halses oder des Schweifes
  • Steifheit
  • Vorbereitung und/oder Nachsorge bei Wettkämpfen
  • Widersetzlichkeiten gegen Reiterhilfen
  • nach einem Sturz
  • Leistungsabfall
  • Regeneration nach Krankheit
  • Rückenproblemen
  • Probleme beim Stellen und Biegen
  • Buckeln
  • Lastaufnahme, Versammlung fällt schwer
  • Stolpern

Die Ursachen für Blockaden sind vielfältig, das kann ein unpassender Sattel sein,  ein schief sitzender Reiter, Überanstrengungen und und und … Wenn Sie weitere, hier nicht aufgeführte, Auffälligkeiten beobachtet haben, können wir gern in einem Gespräch klären, inwieweit ich helfen kann. Die Pferdeosteopathie ist kein Allheilmittel, sie gehört nicht zur Notfallmedizin um rettend einzugreifen. Schwere und akute Erkrankungen müssen durch einen Schulmediziner behandelt werden, dazu gehören auch Infektionen. Bei einer vorliegenden Entzündung ist das Wiederherstellen der Bewegung nicht möglich, da sich eine Infektion hierdurch ausbreiten könnte.

Im Allgemeinen gilt auch bei der Behandlung die Ganzheitlichkeit. Ein Zusammenspiel von Tierarzt, Besitzer, Hufschmied, Sattler und Osteopath ist der beste Weg zur Gesunderhaltung bzw. Heilung des Pferdes.